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Löschen und Trolle ignorieren. Aber was tun mit dem Ärger? Auf http://maedchenmannschaft.net/ihr-durchtriebenen-miesen-fotzen wird gerade ein Vorschlag von Antje Schrupp diskutiert
"Pragmatisch gesehen könnten wir vielleicht eine Art “Sammelseite” (zur Dokumentation antifeministischer Ereignisse) einrichten, da könnte ich dann meinen Ärger reinschreiben und ihn anschließend wieder vergessen und es wäre dokumentiert. Oder eine Art “Manual”, etwa zu Möglichkeiten strafrechtlicher Schritte, Abmahnungen usw. Aber, nochmal, ganz wichtig finde ich, diese Leute nicht in den Mittelpunkt unserer Aufmerksamkeit zu stellen, sonst hätten sie eines ihrer wichtigsten Ziele erreicht."
(vgl. Kommentar http://maedchenmannschaft.net/ihr-durchtriebenen-miesen-fotzen/)
Spannende Idee, würde ich gerne auf dem GenderCamp diskutieren, wenn es bis dahin noch nicht realisiert ist.
"Pragmatisch gesehen könnten wir vielleicht eine Art “Sammelseite” (zur Dokumentation antifeministischer Ereignisse) einrichten, da könnte ich dann meinen Ärger reinschreiben und ihn anschließend wieder vergessen und es wäre dokumentiert. Oder eine Art “Manual”, etwa zu Möglichkeiten strafrechtlicher Schritte, Abmahnungen usw. Aber, nochmal, ganz wichtig finde ich, diese Leute nicht in den Mittelpunkt unserer Aufmerksamkeit zu stellen, sonst hätten sie eines ihrer wichtigsten Ziele erreicht."
(vgl. Kommentar http://maedchenmannschaft.net/ihr-durchtriebenen-miesen-fotzen/)
Spannende Idee, würde ich gerne auf dem GenderCamp diskutieren, wenn es bis dahin noch nicht realisiert ist.
ihdl:
[…] Vorschlag von Antje Schrupp […]
"Pragmatisch gesehen könnten wir vielleicht eine Art “Sammelseite” (zur Dokumentation antifeministischer Ereignisse) einrichten, da könnte ich dann meinen Ärger reinschreiben und ihn anschließend wieder vergessen und es wäre dokumentiert. […]
[…] Vorschlag von Antje Schrupp […]
"Pragmatisch gesehen könnten wir vielleicht eine Art “Sammelseite” (zur Dokumentation antifeministischer Ereignisse) einrichten, da könnte ich dann meinen Ärger reinschreiben und ihn anschließend wieder vergessen und es wäre dokumentiert. […]
Zumindest dies wäre ja theoretisch schnell gemacht. Könnte zum Beispiel ein guter Anwendungsfall für ein posterous.com-Blog sein, da gibt es ja eine gute Möglichkeit für Dritte, Beiträge einzustellen. Natürlich lässt es sich auch anders verwirklichen.
Das Thema („Umgang mit sexistischen Kommentaren in Blogs“) an sich wäre auf jeden Fall spannend zu diskutieren und falls bis zum GenderCamp diese Idee nicht schon umgesetzt wäre könnte dies ja auch in einer Session vor Ort umgesetzt werden. Das böte Einsteiger_innen auch die Chance auszuprobieren, wie einfach ein Blog eingerichtet werden kann.
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