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GenderBar

Beitrag verlinken am 20.05.2010 geschrieben
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Doodle für Berlin-Termin: http://www.doodle.com/qw8rky6bnun79yka

Beitrag verlinken am 20.05.2010 geschrieben
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Ich hab ja mal gehört das Silver Future soll ganz nett sein. Bei gutem Wetter könnte man vielleicht auch ein »GenderPark« andenken

Beitrag verlinken am 20.05.2010 geschrieben
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oh ja, draußen wäre toll

Beitrag verlinken am 21.05.2010 geschrieben
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silver future!!!!

draußen bieten sich ja mehrere möglichkeiten an. cool cool!!!

Beitrag verlinken am 21.05.2010 geschrieben
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So, Doodle für Hamburg:

http://www.doodle.com/ms43zci5xqeea2w2

(Heißt übrigens auch, dass ich die Idee auch super finde. )

Beitrag verlinken am 21.05.2010 geschrieben
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hmm, was wäre denn das tolle und neue an solchen genderBars? ich verstehe das glaube ich noch nicht.

kann nicht einfach auf bestehende strukturen zurückgegriffen werden?

für das ruhrgebiet gibt es allein im az mülheim derzeit 3 genderzentrierte themenkneipen: die trans*lesben*frauen-skatekneipe, die genderterror-kneipe und die macker massaker-kneipe, allesamt offen für diskussionen, themenvorschläge und veranstaltungen. in düsseldorf gibt es jeden 3. sonntag bei kaffe & kuchen viel platz für diskussionen und austausch, organisiert von der gruppe gender-extender, ab 16uhr im linken zentrum hinterhof. in köln trifft sich kingdom of cologne alleine zweimal im monat zum offenen austausch und die gruppe lady-bug lädt an jedem 2. dienstag zur vokü ein. und sicher habe ich hier bereits einige gruppen, kneipen und treffen vergessen.

das kann doch auch in berlin und hamburg nicht wirklich anders sein!? also: wieso schon wieder neue strukturen schaffen? warum werden bereits stattfindende treffen und kneipen eher schlecht besucht, obwohl immer wieder (wie ja auch hier) interesse bekundet wird? oder was ist der unterschied zwischen bestehenden strukturen und genderBars?

Beitrag verlinken am 21.05.2010 geschrieben
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Pro silver future und PRO genderpark!

Beitrag verlinken am 21.05.2010 geschrieben
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Moin!

Ich finde TakaTukaLands Antwort sehr spannend und bedenkenswert. Ich schmeiße mal wild ein paar Denkansätze dazu in den Raum, Einheitlichkeit wird dabei bewusst ausgespart.

Ich hatte es bisher so verstanden, dass die GenderBar die Themen (Queer)Feminismus und Technik weiterhin verbinden will, also sozusagen eine Fortführung des GenderCamps ist. So was gibt es meines Wissens zumindest in Hamburg noch nicht und ich fände es für solch ein Treffen zum Beispiel auch nicht schlimm, wenn ein Ort gewählt wird, an dem gerade noch kein regelmäßiges (queer)feministisches Treffen stattfindet.

Wenn die GenderBar allerdings "eigentlich" gar nichts Inhaltliches mit dem GenderCamp zu tun haben soll, sondern nur ein abendliches Treffen mit Option auf manchmal über Technik-/Netz-Themen sprechen ist, dann gebe ich TakaTukaLand recht - dafür gibt es auch in Hamburg zum Beispiel das Treffen im Linken Laden. Die Hamburger_Innen könnten jetzt natürlich auch festlegen, dass sie sich mittwochs dort treffen und ein Technik-Eckchen aufmachen.

Ich finde es eigentlich sehr schön, wenn sich Orte und Themen vervielfältigen. Wenn es möglich ist, kann eine Stadt auch zwei unterschiedliche Treffen beherbergen, es muss nicht dringend alles auf genau den einen Abend gepackt werden.

Zu Hamburg finde ich noch überlegenswert, dass zumindest queere Abende meist in link(sautonom)en Räumen stattfinden. Das beisst sich meiner Beobachtung nach nicht nur mit einem etwas größeren möglichen queeren Besucher_Innentopf, sondern auch mit einigen möglichen Interessierten, die aus der Technik-/Netz-Ecke kommen. Hier bin ich also sehr zwiegespalten - einerseits ja! schon bestehende Räume und Veranstaltungen haben mehr Besucher_Innen und thematische Erweiterungen verdient. Andererseits - hm - wenn andere Räume vorgeschlagen werden, ist dies vielleicht auch ein Zeichen dafür, dass sich Leute in den vorhandenen Räumen nicht wohl/willkommen/passend fühlen. In Hamburg ist momentan tatsächlich regelmäßig gar nicht so viel los. Und vor kurzem ist eine hamburgische Regelmäßigkeit eingeschlafen, aus meiner Sicht u.a. aus dem Grund, dass die Veranstaltung sehr monoidentitär war. Wie das in anderen Städten aussieht, kann ich nicht sagen.

Andersrum wird ja auch ein Schuh draus: Offensichtlich gibt es ja zumindest in Hamburg Hacker Spaces (oder einen Hacker Space?). Also warum treffen wir uns denn nicht dort? Ich muss mir da aber ehrlich überlegen, ob ich Lust habe, mich da mit meinen feministischen, queeren, kritischen, hierarchiesensiblen Ansprüchen reinzubegeben und möglicherweise erst Mal Basisarbeit leisten zu müssen. (Und ja - das ist ein Vorurteil meinerseits, das könnte ich zuerst natürlich einfach auch mal ausprobieren.)

Beitrag verlinken am 25.05.2010 geschrieben
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Ich sehe das ähnlich. Ich finde es auch schwierig, wenn ein Ort für ein offenes Treffen Menschen mit bestimmten politischen Hintergründen ausschließt, da diese sich nicht wohl fühlen oder sich erst gar nicht hintrauen.

Außerdem finde ich es ebenfalls nicht schlimm, etwas neues zu schaffen. Auch aus dem Grund, dass ich zB eine eher zurückhaltende Person bin, was fremde Menschen angeht. Ich bin deswegen noch bei keinen Treffen etc unterwegs, weil ich mich schlicht und einfach alleine nicht hintraue. Hier aber traue ich mich, weil ich erstmal das Gefühl haben kann, dass ich ein paar Gesichter kenne und ich mich nicht als die neue, die in bestehendes eindringt, fühlen muss (Ja, ich weiß dass ist sehr subjektiv und persönlich auf mich bezogen, aber für mich auch ein echt großes Problem)

Beitrag verlinken am 25.05.2010 geschrieben
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ich hab auch über takatukalands post nachgedacht und stimme joke zu. ich glaube, das hängt auch sehr von den lokalen szenen ab. ich könnte mir vorstellen, dass es gerade in großen großstädten so ist, dass q-f zusammenhänge relativ unzusammenhängend bestehen und es eben gar nicht die eine anlaufstelle gibt. zum beispiel wusste ich von einem mittwöchlichen treffen im linken laden in HH bisher gar nichts (weil ich mittwochs auch immer bei der jenseits der geschlechtergrenzen bin/mir niemand davon erzählt hat/ich zu dieser speziellen szene vermutlich nicht gehöre...). also ich denke, dass muss sich lokal dann irgendwie entwickeln.

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    GenderCamp
    in Hüll bei Hamburg (13.-15.5.2011)

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