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Projektbeschreibungsinfos für die Anträge

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Diese kann sich z.T. prinzipiell mit dem Ankündigungstext decken, aber muss an bestimmten Stellen darüber hinaus gehen

Welche Ziele verfolgen wir mit dem GenderCamp

Ziel des Projekts ist, sich untereinander zu den Themen gender und Web-Themen/-Inhalte auszutauschen und zu vernetzen und darauf basierend nach Möglichkeiten der agency bezüglich queer-feministischen Widerstands gegen heteronormative Geschlechterregime zu suchen. (hier ist es bestimmt sinnvoll, das ganze in einfachen Worten noch mal etwas ausführlicher zu beschreiben...)

Welche Beiträge kann das GenderCamp zur (politischen) Bildung beitragen?

Das Potenzial für politische Bildung liegt für uns in der Praxis eines vielseitig sensiblen und selbstkritischen Umgehens mit Privilegien, Diskriminierungen und der eigenen Position in unterschiedlichen gesellschaftlichen Räumen.

Wie definieren wir die Zielgruppe

Zielgruppe sind Menschen ab 18 Jahren, die sich sowohl für die Themen gender und Internet interessieren und sich diesbezüglich informieren und vernetzen wollen, als auch Menschen, die sich bereits in der queer-feministischen Szene bewegen und/oder zusätzlich sich mit Netzkultur auseinandersetzen.






Konkrete Fragen, die für die Antragsarbeit beantwortet werden müssen

Die Fragen sind fix, die "Antworten" müssen wir hier noch füllen. Vielleicht können wir bis zum nächsten Vorbereitungstreffen am 13.10. ja schon einen Entwurf fertig haben.

In was für einer Gesellschaft wollen wir leben?

Wir wollen in einer Gesellschaft leben, in der Kompetenzen, die sich auf Technologien beziehen, nicht entlang der Kategorie Geschlecht zugeordnet werden. in der es möglich ist zu agieren, ohne dabei durch der Kategorie Geschlecht zugeschriebene Rollen eingeschränkt zu sein.

Wir wollen einen breiten kritischen Austausch und Reflektion in der Gesellschaft über informationspolitische Aspekte. Hierzu gehört für uns ein Sichtbarmachen der unterschiedlichen Ressourcen (bspw. geprägt durch ökonomische und geschlechtsbezogene Bedingungen) von Individuen Zugangsmöglichkeiten zu Informationen und Technologien wahrnehmen zu können.
(Stichworte: Open Source, Creative Commons)

Vielfältigen Artikulationen von Geschlecht und Sexualität müssen im Netz, wie auch an allen anderen Orten in der Gesellschaft mit Akzeptanz und Respekt begegnet werden. Darum ist es unerlässlich Bündnisse und Netzwerke zu stärken, die sexistischen, trans- und homophoben Tendenzen (und ihren Verwicklungen mit weiteren Diskriminierungsformen) kritisch und emanzipativ entgegenwirken.


Kurzbeschreibung der Maßnahmen

In dem Projekt "Gendercamp 2010" sollen selbstorganisiert und teilweise spontan gemeinsam Themen im Bereich Gender, Queer-Feminismus und Netzkultur bearbeitet werden. Form der Maßnahme ist ein Barcamp, in dessen Rahmen sowohl Vorträge als auch Workshops angeboten werden sollen. Die Teilnahme erfolgt spontan und jeweils interessengeleitet. Zur Bearbeitung der unterschiedlichen Themen wird im weitesten Sinne mit so genannten "neuen Medien" gearbeitet, wozu sowohl Blogs und Podcasts, als auch Film gehören. Techniken zum Umgang mit diesen Medien können hier - falls noch nicht bekannt und bei Interesse - gelernt werden.

Projektziel
Ziel des Projekts ist, sich untereinander zu den Themen gender und Web-Themen/-Inhalte auszutauschen und zu vernetzen und darauf basierend nach Möglichkeiten der agency bezüglich queer-feministischen Widerstands gegen heteronormative Geschlechterregime zu suchen.

Zielgruppe (2-3 Sätze)
Zielgruppe sind Menschen ab 18 Jahren, die sich sowohl für die Themen gender und Internet interessieren und sich diesbezüglich informieren und vernetzen wollen, als auch Menschen, die sich bereits in der queer-feministischen Szene bewegen und/oder zusätzlich sich mit Netzkultur auseinandersetzen.

Engagement von Freiwilligen (2-3 Absätze)
Vorarbeiten für das Projekt sind bislang die theoretische und inhaltliche Auseinandersetzung des Organisationsteams zur genaueren Begrenzung und Definition des thematischen Rahmens des Barcamps. Das Organisationsteam setzt sich aus Personen zusammen, die sowohl aus der Praxis als auch aus der Theorie kommen und in verschiedenen Bereichen qualifiziert sind: das reicht von geschlechterreflektierenden Bildungs- und Erziehungstheorie- und Praxis über soziologische Zugänge bis hin zur Betreuung queer-feministischer Blogs. Hierdurch ist eine vielseitige und heterogene Bearbeitung des Themengebiets garantiert. Des Weiteren kümmert sich das Team um die logistischen Anforderungen des Barcamps. Das beinhaltet terminliche Absprachen, räumliche Organisation, Fundraising und Werbung für die Veranstaltung, sowie die Koordination mit Bildungseinrichtungen.

  • Vorbereitung, Werbung, Fundraising

Geplante Projektumsetzung
Das Projekt soll in Form eines Barcamps über 3 Tage stattfinden. Hier sollen sowohl spontan als auch geplant Vorträge und Workshops zu den verschiedensten Themen im Bereich gender, Queer-Feminismus und Netzkultur angeboten werden. An den parallel angebotenen Verantstaltungsbereichen kann je nach Interessenlage teilgenommen und/oder diese selbst mitgestaltet werden. Zentral ist hierbei eine nicht hierarchisch gegliederte Arbeitsweise. Am Ende des Barcamps soll ein reflektierendes Resümee bezüglich der Frage nach queer-feministischer agency und praktiken im Internet stattfinden. Im Rahmen dieser Diskussion soll auch Raum für Ideen für die Entwicklung neuer Projekte gegeben werden. Um die Verantstaltung angemessen vorzubereiten als auch um das Gelingen des Barcamps auszuwerten ist es notwendig, dass die Organisator_innen jeweils 1-2 Tage Vor- und Nachbereitung am Verantstaltungsort leisten können.

Eigenleistungen (ca. 1-2 Absätze)
Eigenleistungen bezüglich des GenderCamps sind sowohl das ehrenamtliche Engagement der Oranisator_innen, die hauptamtliche Arbeitszeit der Jugendbildungsreferentin des ABC Bildungs- und Tagungszentrums e.V., als auch die räumliche Organisation für die Planungstreffen. Des Weiteren zählen zu den Eigenleistungen die räumliche, die technische und die kulinarische Versorgung während des GenderCamps durch das ABC. Auch Werbungskosten, Koordination und Fundraising fallen in den Bereicg der Leistungen durch das ABC Bildungs- und Tagungszentrum e.V.
Zusätzlich wird von allen Beteiligten Orangisator_innen ihre hohe Qualifikation und fachliche Kompetenz zur Verfügung gestellt.
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Letzte Änderung von ihdl am 01.03.2010 um 00:09

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Community-Details

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  • Community-Name

    GenderCamp
    in Hüll bei Hamburg (13.-15.5.2011)

  • Dein Gastgeber ist

    maj

  • Online seit

    29.10.2009

  • Mitglieder

    111

  • Sprache

    Deutsch