mixxt

Hier kostenlos registrieren!

Willkommen bei mixxt!

Ergebnisprotokoll Vorbereitungswochenende 2012

Ergebnisprotokoll Vorbereitungswochenende 2012


http://piratenpad.de/p/gc12 Ausschreibungstext
http://piratenpad.de/p/gc11chatlog123456789 (Chatlog)

Was ist zu tun für die Vorbereitung


  1. Einladungstext: was will das GenderCamp, wer macht es, wen spricht es an usw. (INPUT schon am 18.2. aus dem Vorbereitungs-WE: Steff, Henning, Korrekturlesen & Mithilfe Paula) bis 26.02.
  2. Gendercamp einsprachig (dt. oder engl.?) oder mehrsprachig geplant? Oder dt.-engl. Ankündigung mit Bitte um Rückmeldungen, ob es Bedarf an englischsprachigen Sessions unter denen gibt, die kommen?
  3. Logo, Gestalterisches (yetzt, mit Infos der in Hüll Sitzenden, plastikstuhl (papierig) und Fürs Sticken: Pia) möglichst zeitnah
  4. Awareness (Das ist ein großer Bereich: Schutzräume, Erklärbär_innen, Redeverhalten usw., es gab im Anschluss an das letzte Camp viele Diskussionen dazu, siehe https://gendercamp.posterous.com/ruckblick-sonntag-morgen-plenum-stragtegien-i und mixxt Forum. Mehrere Untergruppen, Methoden, Zuständigkeiten?, Satz für den Einladungstext beisteuern) Dieser Bereich sollte in jedem Fall in einer Timetable ganz vorne stehen… sprich: Freitag morgen? (weil alle da) Leah? Lantzschi?
  5. darunter: Ansprechpartner_innen für Konfliktvermittlungen (Anstoß-Koordination: Steff (grübelt über Konzept bis zur 9. KW)
  6. Anmeldung (ab 16.03 16:03), Anmeldemodalitäten, Plätze usw.
  7. Timetable für das Camp (ggf. mit http://www.timetabler.de/ )) >>> Kathrin, Jana, Henning
  8. Sessions: Call for Sessions, ggf. darauf hinwirken, dass es mehr/kleinere Sessions und unterschiedlichschwellige Sessions gibt? >>> Kathrin
  9. Technische Infrastruktur vor Ort (ggf. noch ein-zwei Router?) -- yetzt
  10. Kennenlernaction auf dem Camp (wieder sowas wie konversations-hach? (tutnurso hatte auch die schöne idee, das teilen von nichtwissen zum thema zu machen)) {posiputt}Pia
  11. Einführung in das Camp vor Ort (incl. seiner Geschichte, Entwicklung der Organisation, Einführung in Open Space)
  12. Willkommenskommitee/Rezeption (Fink, Paula, Jana, Pia, Posi?)
  13. Moderation der Plena (wie, wer: es geht jetzt nicht darum zu entscheiden, wer konkret modieriert) Birte, Henning → und gerne Öffnung vor Ort für Interessierte
  14. teilnehmer_innen zu ihren gemächern führen durch das hüller bedroom dungeon (würde ich machen {posiputt})
  15. Projekte gezielt einladen (vielleicht macht es ja auch wirklich Sinn, dafür Plätze „freizuhalten“?) Projekte erstmal sammeln und auflisten (Paula) möglichst bis 26.02. wg Einladungstext
  16. Namen für's Camp?! … Vorschläge können hier gesammelt werden…
  17. wie können wir es leuten mit weiten anfahrtswegen erleichtern, einen günstigen weg zum GC zu finden?
  18. Responsibility/Supporting für Yetzt Party
  19. Möglichkeiten organisieren, an Informationen kommen zu können (Rechner um mal schnell zu googel, Infomaterial etc...)
  20. mixxt aktualisieren (Paula, Birte, Silke)

Auf dem Vorbereitungswochenende


  1. klären „zu was“ eingeladen wird… (Zielgruppe: Einsteiger_innen, Aktivist_innen… )
  2. Venn-Diagramm für das GenderCamp (done) → ist denn die Auswahl des TN-Ausschnitts daraus konsens?!
  3. evtl. zur Vorbereitung: Protokolle der IRC-Chats unmittelbar nach dem GC11:http://piratenpad.de/gendercamp & http://piratepad.net/gendercamp # Ausschreibungstext für das GenderCamp 2012 vorbereiten

Ziele für Samstag:


  1. Ergebnisse von Freitag sortieren (Thematische Ausrichtung, Einladungspraxis in bestimmte Kontexte, …)
  2. Ausschreibungstext: Entwurf für den Ausschreibungstext verfassen, diesen danach zur Diskussion stellen [Deadline:
  3. Festlegen, wann der Anmeldestart sein soll (Datum)
  4. Zeitplan für die weitere Planung machen
  5. räumliche Entscheidungen (hinweisen auf unzureichende Barrierefreiheit des Camps? … und aber auch darauf, dass immerhin z.B. ein Rollstuhlgerechtes Zimmer da ist… ggf. kann ich (Henning) mich auch noch mal über die Bezahlbarkeit eines_r Gebärdensprachdolmetscher_in erkundigen.)
  6. Teilnehmerzahl
  7. Umgang mit "privaten" Konflikten (Mediation anbieten?), Ausschlussforderungen (Definitionsmacht)
  8. Arbeitsaufträge festhalten

Allgemeine Rahmenbedingungen des Gendercamps 2012

TN-Zahl

  • GC10: 49 , GC11: 69, GC12: ?? 60 bis 80 Leute = keine weiteren Fördergelder
  • das Camp wird etwas teurer, weil es einen Tag länger ist
  • Diskussion um Teilnehmendenzahl (wird später fortgesetzt)
  • Problem: hohe "no-show-rate"
  • IDEE: bei Absagen im Nachhinein anonym (tweetpoll o.ä. Gründe sammeln…)
  • Für später im Hinterkopf behalten: Spitzbodenraum wäre auch nutzbar für evtl. geschützen Raum
  • an welchen punkten wird der zugang über die ticketvergabe reguliert und was wollen wir daran schrauben?
  • menschen, die ohne abmeldung das letzte mal nicht kamen, erstmal automatisch auf die warteliste?
  • oder andersherum: menschen, die letztes mal nicht zum zug kamen, diesmal priorisieren? beides?
  • mal eine langzeitperspektive (weil ich eine klare teilnehmenden-begrenzung für super halte): es wird ja hoffentlich nicht das letzte camp sein. daher ließen sich evtl. quoten überlegen, die sich darum drehen wer noch nie und wer schon ganz oft da war (erstmal so ohne wertung gerade)
  • Feste Termine für Absagen festlegen, ab wann keine Rückerstattung des Geldes möglich -> damit bessere Chancen für Nachrücker_innen: http://www.abc-huell.de/abc/bildungsprogramm/geschaftsbedingungen-des-abc-bildungs-und-tagungszentrums/ ... wird einfach diesmal nicht so plüschig ausgelegt.
  • methoden, um von first come first serve wegzukommen?
  • darum halt die idee von einer für alle offenen wunschliste, wo ein kleines kontingent für die mit den meisten wünschungen vorgehalten wird. ist aber halt auch ein gewagtes konzept.

Thema und Zielgruppe

muss noch zusammengefasst werden
Visualisierung: http://cl.ly/3Q0j0C473U2h433L3L1v Noch eine Visualisierung http://dl.dropbox.com/u/5762065/GendercampDesign.pdf Zusammenführung beider Ideen?: http://dl.dropbox.com/u/5762065/GendercampDesignZusammenfuehrung.pdf Sammlung zu Themen des GenderCamp 2012: http://cl.ly/340o38031V370N0F0k0X

Notizen aus dem Chat zur Ausrichtung des GC12:

  1. Schwerpunkt auf gender und Feminismus, aber nach Möglichkeit mit Bezug zum netz (wie können menschen dort zusammen kommen / Projekte gestalten, einfach nur Anlaufstellen oder Hilfe finden, sich infos holen etc.)
  2. ich wünsche mir ein gendercamp, dass queer/feministische aktivist_innen und Netzfeminist_innen zusammenführt und wir gemeinsam von einander, miteinander oder auch getrennt von einander lernen.
  3. Anspache an Menschen mit Interesse feministische Themen UND (ungleich ODER) netz(politische) Themen
  4. Ausführen, was das alles heißen kann.
  5. Auch über das Design könnte dieses ausgedrückt werden (siehe oben Visualisierungsvorschläge)
  6. die zielgruppe würde ich mit "menschen, die sich sowohl jenseits der monoheterozweigeschlechtlichen norm verorten als auch netzaffin sind" einrahmen
  7. Öffnung für fem*(+)-orientierte Leute, die Interesse am Netz haben, aber ggf. noch nicht komplett drin sind…
  8. also ich fände es gut, wenn wir klar für menschen offen sind, die an dem genderdingsbums interessiert sind (gerne auch mit interesse für netzthemen)
  9. das netz mehr ausklammern
  10. feminismus als muss, bei technik: aufgeschlossenheit

"Verhaltenskodex", Arbeitsauftrag aus der Orgagruppe an die Awarenessgruppe, Liste an Themen

  • Informationen
  • Redeverhalten
  • Umgang mit Wissensständen
  • Ausschlüsse

Projekte und Gruppen gezielt einladen?

  • welche? wie? warum?
  • aber bei max. 80 teilnehmenden würde ich nich versuchen, alle welt dahin zu bekommen, also noch bewusst zu probieren, wesentlich mehr migrierte oder ähnlich dahin zu bekommen
  • Feminismus über die weiße Mittelschicht hinaus? Ist es im Rahmen des GC möglich, das umzusetzen?
  • Anfrage als Specher_in? Oder Einladung im Sinne von Aufmerksam machen
  • sollen auch explizite Einladungen an Organisationen/Projekte verschickt werden, die vllt. nicht so über Twitter & Co. unterwegs sind und vom GC nix mitbekommen? (Letztes Jahr haben auch welche vom GC mitbekommen, die nicht twitterten. Woher? Feministische* Mailinglisten? Mundprop.? Feministisches Networking! Auch über Freund_innen.)
  • Plätze dafür freihalten???

Sessions

  • Unterschiedliche (Un-)Wissensstände, Einführungs- und Pro-Sessions: was meinen wir damit und wie stoßen wir das an?
  • Vorbereitete und spontane, praktische und theoretische
  • Call for Session? wie?
  • slots länger
  • frage, wie inkludierend wir sein wollen, muss zb jeder beitrag den anspruch haben für jede verständlich zu sein, in netz- und feministischer hinsicht?
  • technischer vorschlag: alle sessions sowohl in sachen netz als auch feminsmus zwischen "beginners <-> experts" kennzeichnen und gucken, dass möglichst jeden slot auch low-level-sachen angeboten werden?
  • Prozedere fürs Session einreichen mit Angaben von Interessen (Kategorien)
  • Session für bessere Anmeldeformalitäten beim GC2013
  • auch eine Session zu Kommunikation und Planung in Zukunft: Mixxt? Alternativen? (Wiki?! Forum?! BuddyPress?)
  • Sprache des Gendercamps (komplett Bilingual ist schwierig, Flüsterübersetzungen per Followerpower, wer hätte Interesse?)

Vertagt: Themen, die wir dieses Jahr nicht angehen werden

  1. Ticketvergabe: eine oder zwei Phasen? Extra-Kontingent für Gruppen oder Sessionseinreichende? Kombination aus beidem?
  2. Härtefallregelung

Gruppen für Samstag/Vorbereitungs-WE

  1. Einladungstext (Steff, Henning,Pia, Paula, Jana) http://piratenpad.de/p/gc12 # Gezielte Ansprache von Projekten + Projekte zusammensuchen (vertagt)
  2. Awarenesarbeitsaufträge (kteatime, Kathrin, Fink, Birte) https://piratenpad.de/p/gc12-awareness # (Call for Sessions falls noch Zeit ist...)

Brainstorming für den Textinhalt der Einladung

  • Text möglichst in _einfacher_ Sprache?! Nicht so akademisch. unbedingt!
  • Schwerpunkt auf gender und Feminismus, aber nach Möglichkeit mit Bezug zum netz (wie können menschen dort zusammen kommen / Projekte gestalten, einfach nur Anlaufstellen oder Hilfe finden, sich infos holen etc.); ich wünsche mir ein gendercamp, dass queer/feministische aktivist_innen und Netzfeminist_innen zusammenführt und wir gemeinsam von einander, miteinander oder auch getrennt von einander lernen.
  • lernen und gestalten, "menschen, die sich sowohl jenseits der monoheterozweigeschlechtlichen norm verorten als auch netzaffin sind", Öffnung für fem*(+)-orientierte Leute, die Interesse am Netz haben, aber ggf. noch nicht komplett drin sind…
  • Beim Feminismus dahinterstehen und der digitalen Welt gegenüber aufgeschlossen sein
  • aus Fördergründen muss in den Ausschreibungstext auch noch der Begriff der „politischen Bildung“ explizit erwähnt werden
  • Satz zur Awareness (steuert die Awarenessgruppe bei?)
  • Gendercamp als Ort für Anstoß und/oder tiefergehende Planungsplattform für Projekte und Veranstaltungen an anderen Orten
  • Sessions zu unterschiedlichen (Un-)Wissensständen
  • Info zu TN-Betrag, möglichkeiten der Ermäßigung (und Ansprache bei „ich würd’ gerne kommen, kann es mir aber nicht leisten…“), Verbindlichkeit der Anmeldung und Link zu ABC-Geschäftsbedingungen ( http://www.abc-huell.de/abc/bildungsprogramm/geschaftsbedingungen-des-abc-bildungs-und-tagungszentrums/ )
  • Dieses Jahr: Mehr überlegungen zu den Sessions, Es wird einen Call for Sessions in der und der Form geben...
  • Anmeldedatum kommunizieren und deutlich machen, dass es einen Run auf die Tickets geben könnte; darauf hinweisen, dass man auch andere bitten kann, eine_n einzutragen
  • Brainstorming was beim Timetable mit drin sein sollte


Andere Notizen aus dem Chat

  • zu Ausschlüssen: Wie gehen wir damit um, wenn jemand nicht gemeinsam mit einer bestimmten anderen Person auf der Veranstaltung sein möchte?


Ausschreibung aus 2011:

  • „Zielgruppe des GenderCamps sind alle, die sich für die Schnittstellen von Queer-/Feminismus und Netzkultur interessieren: Leute, die sich in beiden Welten tummeln, queer-feministische Szenegänger_innen, die in Netzkultur reinschnuppern und Netzbewohner_innen, die sich intensiver mit Queer, Feminismus und Gender beschäftigen wollen. Das GenderCamp will vernetzen, Projekte anstoßen und Leuten, die sich aus queeren/feministischen Netzcommunitys kennen, die Gelegenheit geben, sich im real life zu treffen.“
  • was trifft dazu noch zu?!
  • „Zielgruppe des GenderCamps sind alle, die sich für die Schnittstellen von Queer-/Feminismus und Netzkultur interessieren: Leute, die sich in beiden Welten tummeln, queer-feministische Szenegänger_innen, die in Netzkultur reinschnuppern und Netzbewohner_innen, die sich intensiver mit Queer, Feminismus und Gender beschäftigen wollen. (?!?!?!?) Das GenderCamp will vernetzen, Projekte anstoßen und Leuten, die sich aus queeren/feministischen Netzcommunities kennen, die Gelegenheit geben, sich im real life zu treffen.“

Tags

Letzte Änderung von einem ehemaligen Mitglied am 22.02.2012 um 19:51

Hier anmelden

Du bist noch kein Mitglied der Community?

alternative Logins

Melde dich alternativ mit deinem Zugang eines Drittanbieters an.

Seitenleiste

Wie funktioniert das hier? Klicke einfach auf „Bearbeiten“ um diesen Text zu verändern!

Community-Details

  • Suche nach:

  • Community-Name

    GenderCamp 2014
    in Hüll bei Hamburg (28.-30.11.2014)

  • Dein Gastgeber ist

    maj

  • Online seit

    29.10.2009

  • Mitglieder

    156

  • Sprache

    Deutsch