Antragstext
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GenderCamp 2010
[Ankündigungstext] <-- Auch hier wäre 'n netter Slogan netter
Das GenderCamp wird als 3-tägiges Workshop-Event à la BarCamp/Open Space/Unkonferenz (http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp) mit Themen aus den Bereichen "Gender" und "Internet" sowie deren Schnittmengen und Zwischenräume vom 7. bis 9. Mai 2010 im ABC Bildungs- und Tagungszentrum in Hüll (bei Hamburg) stattfinden. Ein BarCamp ist eine "ad-hoc-Zusammenkunft", die den Zweck hat, Menschen Raum zum Austausch und zum gemeinsamen Lernen zu bieten. Das GenderCamp ist ein offenes Event für Diskussionen, Workshops, Vorträge und andere Präsentations-, Lern- oder Arbeitsformen, die durch die Teilnehmenden aktiv gestaltet werden. Angestrebt wird, das jede_r aktive Teilnehmer_in ist und nicht bloß Zuhörer_in.
Hier sollen sowohl spontan als auch geplant Vorträge und Workshops zu den verschiedensten Themen im Bereich Gender, Queer-Feminismus und Netzkultur angeboten werden. An den parallel angebotenen Verantstaltungsbereichen kann je nach Interessenlage teilgenommen und/oder diese selbst mitgestaltet werden. Zentral ist hierbei eine nicht hierarchisch gegliederte Arbeitsweise. Am Ende des Barcamps soll ein reflektierendes Resümee bezüglich der Frage nach queer-feministischer agency und Praktiken im Internet stattfinden. Im Rahmen dieser Diskussion soll auch Raum für Ideen für die Entwicklung neuer Projekte gegeben werden.
Zielgruppe sind Menschen ab 18 Jahren, die sich sowohl für die Themen Gender und Internet interessieren und sich diesbezüglich informieren und vernetzen wollen, als auch Menschen, die sich bereits in der queer-feministischen Szene bewegen und/oder zusätzlich sich mit Netzkultur auseinandersetzen.
Slogan-Vorschlag: stay on topic! (ist leider nicht so sichtbar themenbezogen. aber vielleicht mal ein ausgangspunkt für weitere überlegungen...)
- was will die Veranstaltung:
- Schnittstellen von queer-feministischen und Web-Themen/Inhalten ausloten. Vernetzung. Projekte anstoßen.... ?
- "queer-feministisch" erläutern?
- Eine feministische Perspektive auf Gesellschaft und gesellschaftliche Strukturen ist unseres Erachtens nach immer noch unerlässlich, um strukturelle Benachteiligungen von Frauen und weiblichen Personen, sowie sexistische Strukturen sichtbar, kritisierbar und veränderbar zu machen. Allerdings bekommen feministische Perspektiven alleine Macht- und Herrschaftsverhältnisse in Bezug auf das Erzwingen zweier Geschlechter, die hierarchisch zueinander angeordnet sind und sich im sexuellen Begehren aufeinander beziehen sollen, nicht in den Fokus. Hierfür beziehen wir uns auf den Begriff "queer", der ein kritisches selbstreflektierendes Auseinandersetzen mit heteronormativen Strukturen und deren Verwoben-Sein mit anderen diskriminierenden Strukturen fordert. Deswegen stellen wir das gendercamp unter einen queer-feministischen Fokus und Anspruch.
- Netz(Nerd/Geek/Hacker)kultur erläutern?
- Setting (Grundsätze des gendercamps) beschreiben
- (kritischer Umgang mit -Ismen und Differenzkategorien)?
Projektbeschreibung
Diese kann sich z.T. prinzipiell mit dem Ankündigungstext decken, aber muss an bestimmten Stellen darüber hinaus gehen
Welche Ziele verfolgen wir mit dem GenderCamp
Ziel des Projekts ist, sich untereinander zu den Themen gender und Web-Themen/-Inhalte auszutauschen und zu vernetzen und darauf basierend nach Möglichkeiten der agency bezüglich queer-feministischen Widerstands gegen heteronormative Geschlechterregime zu suchen. (hier ist es bestimmt sinnvoll, das ganze in einfachen Worten noch mal etwas ausführlicher zu beschreiben...)Welche Beiträge kann das GenderCamp zur (politischen) Bildung beitragen?
Das Potenzial für politische Bildung liegt für uns in der Praxis eines vielseitig sensiblen und selbstkritischen Umgehens mit Privilegien, Diskriminierungen und der eigenen Position in unterschiedlichen gesellschaftlichen Räumen.Wie definieren wir die Zielgruppe
Zielgruppe sind Menschen ab 18 Jahren, die sich sowohl für die Themen gender und Internet interessieren und sich diesbezüglich informieren und vernetzen wollen, als auch Menschen, die sich bereits in der queer-feministischen Szene bewegen und/oder zusätzlich sich mit Netzkultur auseinandersetzen.Konkrete Fragen, die für die Antragsarbeit beantwortet werden müssen
Die Fragen sind fix, die "Antworten" müssen wir hier noch füllen. Vielleicht können wir bis zum nächsten Vorbereitungstreffen am 13.10. ja schon einen Entwurf fertig haben.In was für einer Gesellschaft wollen wir leben?
Wir wollen in einer Gesellschaft leben,Kurzbeschreibung der Maßnahmen
In dem Projekt "Gendercamp 2010" sollen selbstorganisiert und teilweise spontan gemeinsam Themen im Bereich Gender, Queer-Feminismus und Netzkultur bearbeitet werden. Form der Maßnahme ist ein Barcamp, in dessen Rahmen sowohl Vorträge als auch Workshops angeboten werden sollen. Die Teilnahme erfolgt spontan und jeweils interessengeleitet. Zur Bearbeitung der unterschiedlichen Themen wird im weitesten Sinne mit so genannten "neuen Medien" gearbeitet, wozu sowohl Blogs und Podcasts, als auch Film gehören. Techniken zum Umgang mit diesen Medien können hier - falls noch nicht bekannt und bei Interesse - gelernt werden.Projektziel
Ziel des Projekts ist, sich untereinander zu den Themen gender und Web-Themen/-Inhalte auszutauschen und zu vernetzen und darauf basierend nach Möglichkeiten der agency bezüglich queer-feministischen Widerstands gegen heteronormative Geschlechterregime zu suchen.Zielgruppe (2-3 Sätze)
Zielgruppe sind Menschen ab 18 Jahren, die sich sowohl für die Themen gender und Internet interessieren und sich diesbezüglich informieren und vernetzen wollen, als auch Menschen, die sich bereits in der queer-feministischen Szene bewegen und/oder zusätzlich sich mit Netzkultur auseinandersetzen.Engagement von Freiwilligen (2-3 Absätze)
Vorarbeiten für das Projekt sind bislang die theoretische und inhaltliche Auseinandersetzung des Organisationsteams zur genaueren Begrenzung und Definition des thematischen Rahmens des Barcamps. Das Organisationsteam setzt sich aus Personen zusammen, die sowohl aus der Praxis als auch aus der Theorie kommen und in verschiedenen Bereichen qualifiziert sind: das reicht von geschlechterreflektierenden Bildungs- und Erziehungstheorie- und Praxis über soziologische Zugänge bis hin zur Betreuung queer-feministischer Blogs. Hierdurch ist eine vielseitige und heterogene Bearbeitung des Themengebiets garantiert. Des Weiteren kümmert sich das Team um die logistischen Anforderungen des Barcamps. Das beinhaltet terminliche Absprachen, räumliche Organisation, Fundraising und Werbung für die Veranstaltung, sowie die Koordination mit Bildungseinrichtungen.- Vorbereitung, Werbung, Fundraising
Geplante Projektumsetzung
Das Projekt soll in Form eines Barcamps über 3 Tage stattfinden. Hier sollen sowohl spontan als auch geplant Vorträge und Workshops zu den verschiedensten Themen im Bereich gender, Queer-Feminismus und Netzkultur angeboten werden. An den parallel angebotenen Verantstaltungsbereichen kann je nach Interessenlage teilgenommen und/oder diese selbst mitgestaltet werden. Zentral ist hierbei eine nicht hierarchisch gegliederte Arbeitsweise. Am Ende des Barcamps soll ein reflektierendes Resümee bezüglich der Frage nach queer-feministischer agency und praktiken im Internet stattfinden. Im Rahmen dieser Diskussion soll auch Raum für Ideen für die Entwicklung neuer Projekte gegeben werden. Um die Verantstaltung angemessen vorzubereiten als auch um das Gelingen des Barcamps auszuwerten ist es notwendig, dass die Organisator_innen jeweils 1-2 Tage Vor- und Nachbereitung am Verantstaltungsort leisten können.Eigenleistungen (ca. 1-2 Absätze)
- Zur verfügungstellen von Infrastruktur, Räumen…
Letzte Änderung von ihdl am 27.11.2009 um 18:00
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